Die Kette

März 1994
Eulenspiegel - Das Neue Berlin (DIE-Krimis)
ISBN-10: 3-359-00691-7
Taschenbuch
192 Seiten
(vergriffen, nicht mehr lieferbar)

Inhalt:
Gerade mal bis zum Kommissar hat es Hartmut
Hilkenbach gebracht; sein ehemaliger
Kommilitone
Egener immerhin zum Professor
und zu einer
hübschen kleinen Villa in Dahlem.
Und deshalb
beneidet Hilkenbach ihn, als er ihn
nach Jahren
wiedersieht, obwohl Egener doch
wahrlich in
keiner beneidenswerten Lage ist. Er
ist nämlich
tot. Das Opfer eines Raubüberfalls?
So scheint
es auf den ersten Blick. Auf den
zweiten Blick
bemerkt der Kommissar einen
Kettenbrief, dem er
intuitiv Bedeutung beimisst.
Und seinem Instinkt
darf er vertrauen -
meistens, aber eben nicht 
immer, was ihn in
diesem Fall einiges mehr als
nur den Schlaf
kostet.

Pressestimmen:

"Eine spannende, gut gebaute Geschichte
mit höchst überraschendem Ende. Der Autor 
führt eine flotte Feder, auf bildhafte Formu-
lierungen bedacht. Mani Beckmann ist
mit seinem ersten Kriminalroman ein 
imponierender Auftritt gelungen."
- Klaus Haupt, Neues Deutschland,
9. September 1994 

"Der Leser wird seine Freude daran haben,
wie Beckmann Klischees reproduziert, um
sie im letzten Moment auf den Kopf zu 
stellen: lustvoll, bösartig und sprachlich 
immer auf der Höhe."
- Stefan Lux, Schnüss, Bonn, Juni 1994 

Radiolesung, Ausschnitt 1 (mp3, 0:30Min.), 
Westmünsterland-Welle, April 1994 

Radiolesung, Ausschnitt 2 (mp3, 1:10 Min.),
Westmünsterland-Welle, April 1994 


Lesung in der Buchhandlung Schaten, Ahaus:
Dezember 1994 (mit Buchhändler Schaten)




Start
Tabu
Sodom und
Gomera
Tödliche
Vergangenheit

Filmriss






Moorteufel

Die Kapelle
im Moor

Teufelsmühle