| Pressestimmen:
"Die exotische Welt der
fahrenden Händler und Gaukler, zu der Daniel
gehört, und die abgeschlossene Welt an der
Grenze, in der die Ahlbecker leben und in der
noch stets der Glaube an Hexen und Magie gegenwärtig ist, bilden den Hintergrund der Geschichte. Das Moor mit seinen Geheimnissen, Schmugglern, Zöllnern und einem dem Teufelswahn verfallenen
Priester, Bauern und Zigeunern sind die Protagonisten der spannenden Handlung. Es fällt nicht schwer, das Buch in einem Rutsch zu verschlingen."
- Martin Borck,
Westfälische Nachrichten,
Gronau, 2. Oktober 2002
"Sehr spannend!"
- Lutz Göllner, Zitty, Berlin, Oktober 2002
"Ein spannender Roman, dem die fundierten Kenntnisse des Autors über die Geschichte des Münsterlandes anzumerken ist. Breit erzählt erfährt der Leser viel über das dörfliche Leben in der anbrechenden Neuzeit, die noch von
so manchem Aberglauben geprägt ist. Man darf gespannt sein, welche Zeit sich Mani Beckmann als nächstes nimmt, um uns die kleinen Geschichten der deutschen Provinz zu erzählen."
- Rüdiger Schön, Diabolo,
Oldenburg, Juni 2003
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Cover der Bastei-Lübbe Ausgabe (2002)
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